Auffälligkeiten erkennen, bevor sie zum Ausfall werden.

Proaktiv statt reaktiv
Wir sehen hin, bevor es stillsteht.
Laufendes Monitoring, geregelte Wartung und klare Alarmwege machen Ihre IT sichtbar und beherrschbar.
01 — Wirkung
Ein guter IT-Betrieb beginnt nicht beim Alarm – sondern bei den Signalen davor.
Updates und Wartungsstände konsequent im Blick.
Klare Eskalationen statt hektischer Fehlersuche.
02 — Leistungsumfang
Was GREAIT übernimmt.
Der genaue Umfang richtet sich nach Ihrer Umgebung. Entscheidend ist, dass Technik, Zuständigkeiten und Betrieb zusammenpassen.
System-Monitoring
Überwachung von Servern, Diensten, Speicher, Netzwerk und Verfügbarkeit.
Patch-Management
Planbare und nachvollziehbare Aktualisierung relevanter Systeme.
Alarmierung
Eindeutige Meldungen und priorisierte Eskalationswege.
Zustandsberichte
Verständlicher Überblick über Betrieb, Risiken und Handlungsbedarf.
Kapazitätsplanung
Engpässe früh erkennen und Investitionen rechtzeitig vorbereiten.
Wartungsfenster
Kontrollierte Eingriffe mit möglichst wenig Beeinträchtigung.
03 — Zusammenarbeit
Klar anfangen. Sauber weiterentwickeln.
Keine überdimensionierte Transformation, sondern nachvollziehbare Schritte mit einem klaren Ziel.
Kritische Systeme bestimmen
Gemeinsam legen wir fest, was überwacht werden muss und welche Reaktion erforderlich ist.
Leitstand einrichten
Messpunkte, Schwellenwerte, Alarmwege und Wartungspläne werden sauber eingerichtet.
Betrieb steuern
Wir bewerten Signale, handeln priorisiert und entwickeln die Umgebung kontinuierlich weiter.
04 — Passt das zu Ihnen?
Ein sinnvoller nächster Schritt, wenn …
- Ausfälle werden bisher erst durch Mitarbeitende gemeldet.
- Updates erfolgen unregelmäßig oder ohne klaren Überblick.
- Es fehlt eine belastbare Sicht auf Zustand und Kapazität.
- Sie möchten IT-Risiken und Folgekosten früher erkennen.
05 — Häufige Fragen
Kurz und verständlich.
Ist Monitoring wirklich rund um die Uhr aktiv?
Die vereinbarten Systeme werden kontinuierlich technisch überwacht. Reaktion und Eskalation richten sich nach dem gemeinsam festgelegten Serviceumfang.
Welche Systeme können überwacht werden?
Unter anderem Server, Netzwerkkomponenten, Dienste, Speicher, Backups und ausgewählte Cloud-Umgebungen.
Erhalten wir Berichte?
Ja. Sie erhalten einen verständlichen Überblick über Zustand, Auffälligkeiten und empfohlene Maßnahmen.
07 — Nächster Schritt
Was soll Ihre IT als Nächstes leichter machen?
Sprechen Sie direkt mit Lukas Brunner über Ihre aktuelle Situation und einen realistischen ersten Schritt.